Warum Praxisbeispiel?


Nachdem wir uns im Studium auf der Fachhochschule kennengelernt haben,  gründeten wir Praxisbeispiel, weil wir in unseren jeweiligen Tätigkeitsfeldern immer wieder dieselben Probleme gesehen haben: ineffiziente Abläufe, fehlende Struktur, vermeidbare Risiken und ein hoher administrativer Aufwand, der im Alltag wertvolle Zeit blockiert. In Rettungseinrichtungen, Kliniken und auch in Ordinationen haben wir erlebt, dass medizinisches Personal oft unter Bedingungen arbeitet, die eigentlich vermeidbar wären – sei es durch bessere Organisation, klarere Prozesse oder gezieltere Schulung.


Unsere beruflichen Hintergründe ergänzen sich dabei sinnvoll: wirtschaftliche und organisatorische Führung auf der einen Seite, medizinische Ausbildung, Training on the job und klinische Organisationsentwicklung auf der anderen. Wir haben gesehen, dass viele Praxen und Teams Unterstützung brauchen, die gleichzeitig praktisch, wirtschaftlich sinnvoll und fachlich fundiert ist.

Wir wollen Strukturen schaffen, die im Alltag funktionieren.
Wir wollen medizinisches Personal entlasten.
Wir wollen dazu beitragen, dass mehr Zeit dort ankommt, wo sie hingehört – bei den Patient*innen.





René 
„Effizienz schafft Freiraum für Medizin.“

Ich arbeite seit über 15 Jahren in leitenden Funktionen und verantworte strategische wie operative Prozesse. Ein Schwerpunkt meiner beruflichen Laufbahn lag im Facility Management großer Unternehmen, wo ich gelernt habe, komplexe Strukturen klar zu ordnen, Abläufe effizienter zu gestalten und Kosten langfristig zu reduzieren.
Seit 2024 vertiefe ich mein Wissen im Rahmen eines berufsbegleitenden Studiums in Projektmanagement und Business Intelligence mit Schwerpunkt Gesundheitsbranche. Die Verbindung aus praktischer Führungserfahrung und analytischem Know-how ermöglicht es mir, Ärztinnen und Ärzte dabei zu unterstützen, ihre Praxis wirtschaftlich strukturiert und zukunftsfähig aufzustellen.
Ich befasse mich mit der Analyse bestehender Abläufe, der wirtschaftlichen Bewertung von Investitionen, der finanziellen Planung sowie dem Aufbau stabiler Praxisorganisationen. Mein Ziel ist es, langfristige und realistische Konzepte zu entwickeln, die den Praxisbetrieb entlasten und zu einer nachvollziehbaren wirtschaftlichen Stabilität führen. Jede Praxis arbeitet anders, deshalb setze ich auf individuell passende Lösungen, die direkt an den tatsächlichen Anforderungen anknüpfen und im Alltag funktionieren.






Matthias

„Training ist der Grundstein für Nachhaltigkeit“


Ich arbeite seit mehr als 13 Jahren im Gesundheits- und öffentlichen Sektor. Ein zentraler Teil meiner Laufbahn lag in der präklinischen Versorgung im Rettungsdienst sowie in der Erste-Hilfe-Ausbildung für die Öffentlichkeit. In diesem Rahmen habe ich ein Schulungsteam in der Sanitätshilfe aufgebaut, fachlich koordiniert und organisatorisch weiterentwickelt.

An der Fachhochschule Oberösterreich war ich in der medizinischen Aus- und Fortbildung tätig, insbesondere in Schulungen für klinisches Führungspersonal zu Projekt-, Qualitäts- und Prozessmanagement. Zusätzlich habe ich an der Optimierung klinischer Abläufe im OP-Bereich mitgearbeitet.
In meiner Funktion als Kompetenzmanager in der Medizinischen Direktion der OÖG verantworte ich Aufgaben im Schnittstellenmanagement zwischen medizinischem Personal und zentralen Organisationseinheiten sowie die Planung und Durchführung von Schulungen im Einsatz klinischer Informationssysteme.
Als Trainer im medizinischen Simulationszentrum der OÖG arbeite ich mit interdisziplinären Teams an realitätsnahen Notfallszenarien, um Teamarbeit, Sicherheit und fachliche Sicherheit systematisch weiterzuentwickeln.
Durch meine Erfahrungen im Rettungsdienst, in der Sanitätshilfe, der Erste-Hilfe-Ausbildung und in kliniknahen Trainings orientiere ich mich an klaren, umsetzbaren Lösungen. Mein Fokus liegt darauf, Abläufe nachvollziehbar zu gestalten, Risiken transparent zu machen und Strukturen zu entwickeln, die in der Praxis zuverlässig funktionieren und für Mitarbeitende wie Patient*innen einen erkennbaren Nutzen bringen.